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INVESTOREN FLÜCHTEN IN SACHWERTE

Aktualisiert: Juni 26

Turbulente und intransparente Aktienmärkte, Wirecard-Skandal, Handelskriege, Corona-Krise, etc. wirken tendenziell positiv auf die Immobilienpreise - speziell in Randlagen der Metropolregionen.

Die aktuelle Corona-Krise hat viele #Investoren verunsichert und zwischenzeitlich zu starken Verwerfungen an den #Aktienmärkten geführt. Diese haben sich zwar zu einem großen Teil nach dem anfänglichen Schock und den Unsicherheiten mit den ersten Aufhebungen der Quarantäne und der Reisebeschränkungen wieder erholt, dennoch bleibt die Frage, wie es nach der Krise nun weitergeht. Hierzu haben nun zahlreiche Institute und Wirtschaftsexperten knapp 4 Monate nach dem Start der Krise erste Studien und Analysen veröffentlicht. Das Fazit ist, dass der Ausblick für die #Immobilienbranche, verglichen mit anderen Branchen, durchaus positiv ist. Insgesamt ist der Zufluss von Kapital in den als vergleichsweise sicher geltenden #Immobilienmarkt und in #Sachwerte im Allgemeinen gestiegen. Insbesondere der #Wohnungsmarkt könnte sich, einigen Studien nach zu folgen, sogar als Profiteur der Krise herauskristallisieren. In ihrem Gutachten verweist die IW Köln bspw. auf eine regelrechte Flucht in harte Sachwerte, wie u.a. #Immobilien, hin. Wohingegen zentrale Stadtlagen in den vergangenen Jahren enorme Preisanstiege zu verzeichnen hatten, könnten in den kommenden Jahren insbesondere die Stadtrandlagen einen Boom erleben. Durch die Erfahrungen vieler Menschen während der Quarantäne und die schnell voranschreitende Einrichtung von #HomeOffice Arbeitsplätzen, könne sich insbesondere der Bedarf an größeren Wohnungen in diesen Randlagen erhöhen. Hier sehen wir uns mit dem Projekt in #Willich, mit exzellenter Anbindung nach #Düsseldorf, gut aufgestellt. Ein aktueller Report des Forschungsunternehmens F+B, welches insbesondere Daten und Analysen zu aktuellen #Immobilienpreisen publiziert, stellt heraus, dass sich die aktuellen Preise, nach einem kurzfristig Rücklauf, nun bereits über dem Vor-Krisenniveau bewegen. Auch der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) kündigt in einer aktuellen Prognose einen Preisanstieg von #Eigentumswohnungen von knapp 5% im Jahr 2020 in Deutschland an - Corona zum Trotz. Laut statistischem Bundesamt sind zumindest allein im 1. Quartal 2020 die Preise für Wohnungen deutschlandweit um über 3% gestiegen. Unsere gesammelten Eindrücke aus kürzlich geführten Gesprächen mit professionellen Markteilnehmern und Maklern decken sich grundsätzlich mit diesen Experteneinschätzungen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist, aufgrund des mangelnden Angebots, in stadtnahen Gebieten ungebrochen hoch. Hier wird in absehbarer Zukunft auch ein gewisser Nachholeffekt der vergangenen Monate ins Spiel kommen. Zusätzlich könnte das mehrwöchige Arbeiten von zuhause, die Nachfrage nach großflächigerem und angenehmen Wohnraum, mit der Möglichkeit von Home-Office Einrichtungen, weiterhin beflügeln. Mit den kommenden Projekten planen wir an diesen durchaus positiven Trends zu partizipieren und unseren Beitrag zu einer Befriedigung der anhaltenden Nachfrage mit innovativen und marktgerechten #Wohnraum zu leisten.

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